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Papaya -

Alleskönner Papaya als Gesundheitsheilmittel

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Vorbemerkung:
Papaya-Früchte werden gerade in jüngster Zeit gerne als Alleskönner dargestellt. Der Verfasser hält selbst sehr viel von dieser Pflanze bzw. den Früchten - vor allem, weil sie wohlschmeckend, erfrischend und kalorienarm sind. Aber die Forschung um die gesundheitlichen Aspekte der schmackhaften Pflanze ist noch lange nicht am Ende und manches, was (gerade auch im Internet) geschrieben wird, ist noch nicht sicher erforscht.

Papaya als Krebs-Heilmittel?
Ganz sicherlich sollte es uns zu denken geben, dass die Pflanze schon seit sehr langer Zeit bei den Naturvölkern als Heilmittel bekannt und geschätzt ist. Viele der Wirkungen der Früchte sind auch problemlos und zweifelsfrei nachweisbar: Die in der Frucht vorkommenden Enzyme sind z.B. definitiv entzündungshemmend. Wahrscheinlich (!) hemmen sie auch das Wachstum von Krebszellen. In den USA und in Japan haben Wissenschaftler die krebshemmenden Eigenschaften der Papaya im Laborversuch getestet und wollen zu viel versprechenden Ergebnissen bei einer Reihe von Tumoren gekommen sein.

U.a. könnten Papaya-Extrakte bei Brust-, Gebärmutterhals-, Bauchspeicheldrüsen-, Leber- und Lungenkrebs helfen. Ob sich daraus eines Tages die von so vielen Menschen erhoffte "Wundermedizin" gegen Krebs entwickeln lässt, bleibt abzuwarten.
Immerhin ist sich die Wissenschaft überraschenderweise bisher nicht einig, welche Stoffe der Pflanze es sind, die das Wachstum der Krebszellen tatsächlich hemmen.
Trotzdem sind die Ergebnisse wohl wirklich ermutigend und in Australien gilt die Pflanze schon heute offiziell als Heilpflanze gegen Krebs.

Papaya für die Hautpflege:
Auch bei der Pflege und Straffung der Haut wird der Frucht eine positive Wirkung zugeschrieben. Hier ist der Wirkstoff bekannt: Es handelt sich um das Papain. Dieses Verdauungsenzym, das durch seine antioxidativen Fähigkeiten die Wundheilung beschleunigt, scheint die Elastzität der Haut zu stärken und wirkt deshalb gegen Falten.

Ob folgende Papaya-Gesichtsmaske tatsächlich eine positive Wirkung entfaltet, hat der Verfasser noch nicht selbst ausprobiert. Immerhin sind alle Einzelzutaten als Bestandteile von Anti-Aging-Gesichtsmasken nicht unbekannt - vielleicht ergeben sie in dieser Kombination eine besonders gute Wirkung. Das Rezept soll Ihnen deshalb nicht vorenthalten werden - schreiben Sie uns ggf. Ihre Erfahrungen (gerlich@netrex.de), die wir gerne hier veröffentlichen werden:

1/3 pürierte Papaya wird mit einem Eigelb, einer halben pürierten Avocado, einem guten Teelöffel Honig und einem Teelöffel nativem Olivenöl vermischt. Die Gesichtsmaske soll etwa 15 Minuten euf die Haut einwirken, die zuvor mit einem sanften, aber wirksamen Hautreinigungsmittel behandelt wird. Die Maske wird dann mit warmem Wasser entfernt - vor allem der Honig kann sehr lästig sein, wenn Sie dabei nachlässig sind.
Die Menge reicht offenbar für mehr als nur eine einzige Gesichtsmaske. Da solche Naturstoffe aber erfahrungsgemäss ziemlich schnell ihre Wirkung verlieren, empfehlen wir Ihnen, die Pürée-Reste nicht für den nächsten Tag aufzubewahren, sondern gleich frisch zubereitet zu essen. Das Pürée schmeckt nämlich recht gut und ist - wenn Sie an die Bestandteile denken - mit Sicherheit sehr gesund. Am nächsten Tag können Sie dann die 2. Hälfte der Früchte für eine neue Gesichtsmaske verwenden.
Viel Erfolg!

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