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Papaya
(Carica papaya, Melonenbaum)
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Papaya - auf Madeira weit verbreitet

Die Papaya ist ein schlanker, selten mehr als 10 Meter hoher "Baum", der ursprünglich im tropischen Amerika beheimatet ist. Die Pflanze wurde schon kurz nach der Kolonisation Amerikas (Columbus) von den Spaniern verbreitet und ist heute eine weltweit in den Tropen und Subtropen angebaute Kulturpflanze.

Andere Früchte:

Die Früchte sind etwa so gross wie die mittlerweile überall gehandelte Mango, bei günstigen Bedingungen und je nach Sorte auch grösser - bis etwa so gross wie ein Fussball. Sie sind zunächst glänzend grün und werden schliesslich leuchtend gelb.

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Auffällig und geradezu unverwechselbar an der Pflanze ist ihre Wuchsform: Sie ist nicht verzweigt und da die unteren Blätter absterben und abfallen, stellt sich der Baum ähnlich wie eine Palme dar: Auf einem langen, schlanken Stamm wächst ein "Büschel" von Blättern.

Die Früchte aber spriessen überall aus dem Baum, also direkt aus dem Stamm (korrekter müsste man von Stengel/ Stängel sprechen)

Trotz ihres baumartiges Wuchses ist die Papayapflanze kein Baum. Sie gehören wissenschaftlich zu den Melonenbaumgewächsen (auch dieser Name ist also irreführend), manchmal werden Papayas als „baumförmiges Kraut“ bezeichnet

Papaya-Frucht - in diesem Reifegrad sind sie besonders schmackhaft

Papayas gehören zu den Biodrogen und haben eine medizinische Bedeutung; wir kennen sie allerdings eher aus der Küche: Viele Teile der Pflanze gelten wegen ihres Gehaltes an Papain als Zartmacher für Fleisch, ausserdem sind die Früchte mannigfaltig als Gemüse zu verwenden. Reif schmecken sie sehr gut in Obstsalaten oder man löffelt die halbierten Früchte einfach aus. Sie haben kaum Säure und schmecken deshalb sehr mild.

Leider ist nicht jede gelbe Papaya auch wirklich reif. Testen Sie das beim Einkauf vorsichtig durch Drücken. Je weicher, desto besser, weil schmackhafter. Keine Angst vor zu grosser Reife: Papayas kommen so gut wie nie überreif in den Handel. Die aufgeschnittene Frucht auf dem Foto mit ihrem orangeroten, weichen Fruchtfleisch dürfte geradezu ideal sein.

Oft werden die Kerne leider nicht beachtet; sie werden manchmal sogar als ungeniessbar bezeichnet. Das ist völliger Unsinn. Papayakerne schmecken sehr gut. Frisch sind sie nicht sehr hart; man knabbert sie. Sie sind scharf! Wie alle Teile der Pflanze sind auch die Kerne sehr gesund. Getrocknet kann man sie sehr gut als Pfefferersatz nehmen.

Wer einmal damit gearbeitet hat, stellt schnell fest: Papayakerne sind tatsächlich kein Ersatz, sondern viel besser als Pfeffer! Über ihre gesundheitsfördernde Wirkung können Sie sich ausführlicher auf dieser Seite über das Naturheilmittel Papaya informieren.

Tee aus Getrocknete Papaya-Blätter und -Stängeln gilt als wirksames Mittel zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte.

Auch die Teufelskralle ist von grosser medizinischer Bedeutung

Auch als Tisch-Deko kann man die Früchte gut verwenden. Man nimmt dann meistens die grünen, unreifen Früchte. Wir haben aber auch sehr gute Erfahrungen mit halbierten reifen Früchten gemacht: Sie sind wirklich sehr dekorativ und sehen auch nach Stunden noch frisch und appetitlich aus.

Papayas sind weltweit verbreitet. Bei uns kommen meisten Früchte aus Brasilien in die Geschäfte. In Europa werden sie nicht so häufig kultiviert. Auf der Blumeninsel Madeira im Atlantik findet man die Pflanze allerdings allenthalben, auch in kleinen Gärten.

Papayas eignen sich gut als Tischdekoration

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